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erster gemeinsamer Workshop von agbn und agswn

Am 18. September findet erstmals ein gemeinsamer Workshop der Arbeitsgemeinschaften bayerischer und südwestdeutscher Notärzte statt.
Wir freuen uns der Ausricher dieser Veranstaltung zum Thema "präklinisches Atemwegsmanagement" in Ulm sein zu dürfen.

 

traumateam beim Nabada

Auch in diesem Jahr war die Sektion Notfallmedizin des Bundeswehrkrankenhauses mit Notärzten und Rettungsassistenten am Schwörmontag und beim Nabada auf der Donau vertreten.

 

Mit zwei Referenten auf ESA-Tagung vertreten

 

Mit Dr. M. Helm und Dr. A. Schwartz waren auf der Jahrestagung der European Society of Anesthesiologists (ESA) in Helsinki zwei Mitarbeiter der Abteilung Anästhesiologie und Intensivmedizin am Bundeswehrkrankenhaus als Referenten vertreten, um gemeinsam mit anderen Experten der Universitäten Kiel, Frankfurt und Mainz einen "Airway-Workshop" zu gestalten.

 

An eine Vortragsreihe mit Themen zum Atemwegsmanagement wie: Teaching, Emergency Medicine, Intensive Care Medicine und Anaesthesia schloss sich ein praktischer Teil mit unterschiedlichen Stationen an, bei dem die Teilnehmer Gelegenheit hatten unter fundierter Anleitung unterschiedliche Vorgehensweisen beim schwierigen Atemweg zu erproben.

Neben Tipps zur konventionellen direkten Laryngoskopie, zur flexiblen Fiberoptik und zu Hilfsmitteln wie dem Intubationsfiberskop nach Bonfils lag ein klarer Schwerpunkt der Veranstaltung auf der Videolaryngoskopie.

 

Diese im Ulmer Bundeswehrkrankenhaus und auf der RTH-Station CHRISTOPH 22 schon seit längerem sehr bewährte Technik der videogestützten Laryngoskopie ist auch international von großem Interesse. Es ist davon auszugehen, dass die Videolaryngoskopie mit neuen Technologien auch in der Präklinik zunehmend Verbreitung finden wird.

 

 

3 auf einen Streich

Die Landeplatte am Ulmer Hangar wurde wieder einmal richtig genutzt als neben dem eigenen Christoph 22 (ADAC) auch der SAR Landsberg 56 (Luftwaffe) und der Christoph 51 (DRF) in Ulm waren.


 

Höhenrettung am Ulmer Münster auf DVD

 

Im Rahmen der TraumaCare-Tagung ist in Zusammenarbeit mit der Höhenrettungsgruppe der Ulmer Feuerwehr, der Sektion Notfallmedizin des Bundeswehrkrankenhauses und der Digital-Eye-Medienproduktion ein Film über die Personenrettung am höchsten Kirchturm der Welt entstanden.

Anhand eines konkreten Beispiels wird die Zusammenarbeit der Rettungskräfte dargestellt, um einen Patienten sicher von der Türmerstube in 70m Höhe abzuseilen.

Dieser Film ist nun käuflich für € 15,- zu erwerben. € 2,- vom Kaufpreis tragen zum Erhalt des Ulmer Münsters bei.

Sie können den Film entweder an der Kasse für die Münsterturm-Besteigungen direkt kaufen, oder bei Digital-Eye zzgl. € 2,50 bestellen.

www.digital-eye.net

mail@digital-eye.net

DVD - PAL  Spielzeit 21 Minuten Deutsch / Englisch plus Bonusmaterial.

 

 

 

 

 

Rettungsübung auf dem Lerchenfeld

 

Bei bestem Wetter fand auf dem Standortübungsplatz Lerchenfeld bei Dornstadt eine Fortbildung der Sektion Notfallmedizin am Bundeswehrkrankenhaus Ulm zum Themenkomplex „technische Rettung" statt.

Im Rahmen einer Stationsausbildung konnten ärztliche und nicht-ärztliche Mitarbeiter der Abteilung Anästhesiologie & Intensivmedizin einen Einblick in bewährte und neue Rettungstechniken der Feuerwehr gewinnen. Auf dem Programm standen u.a. die patientengerechte Rettung aus Unfallfahrzeugen, der Umgang mit hydraulischem Rettungsgerät, die möglichen Gefahren durch nicht ausgelöste Airbags sowie die Rettung aus Höhen und Tiefen mit Techniken der Höhenrettungsgruppe und dem Einsatz der Drehleiter. Dabei wurden die Inhalte ganz wesentlich von hervorragenden Ausbildern der Ulmer Feuerwehr und von eigenen rettungsdienstlich erfahrenen Mitarbeitern vermittelt.

Sowohl das eigene in der Notfallrettung eingesetzte Personal als auch die dem Bundeswehrkrankenhaus zur Notarztausbildung zugeteilten Ärzte hatten viel Spaß und Freude an dieser gemeinsamen Schulung.

In diesem Zusammenhang wird Dr. Jens Hauke in der nächsten Rettungsdienstfortbildung am 6. Juli über die "Rettung des eingeklemmten Patienten" berichten.

 

 

ATLS-Kurse am Bundeswehrkrankenhaus Ulm

 

Seit vielen Jahren ist das Bundeswehrkrankenhaus Ulm ATLS Kurszentrum, so dass dort mehrfach pro Jahr ATLS Kurse der Akademie für Unfallchirurgie im Auftrag der DGU stattfinden. Ziel ist es Ärzte im internationalen Standard des Schockraummanagements auszubilden. Von besonderer Bedeutung für den Bereich der Bundeswehr ist hierbei das Erlernen der „common language“ für die Zusammenarbeit mit Medizinern der alliierten Streitkräfte im Auslandseinsatz.

Am 01./02. und 08./09. Mai fanden in den Räumen der Rettungsdienstschule des Bundeswehrkrankenhauses Ulm erneut zwei ATLS Kurse statt. Der Kurs am ersten Maiwochenende fand als regulärer Kurs mit Teilnehmern aus ganz Deutschland statt, der zweite als Inhouse-Kurs, um gezielt eigenes Personal der Bundeswehr im Schockraummanagement auszubilden. Insgesamt wurden an diesen beiden Wochenenden 32 Teilnehmer ausgebildet, von denen 30 sowohl die schriftliche, als auch die praktische Prüfung erfolgreich absolvierten.

Auch diese beiden Kurse erlebten wieder ein sehr positives Feedback durch die Teilnehmer, so dass die Organisatoren und Instruktoren diesen Erfolg in den weiteren drei Kursen, die noch 2010 am Bundeswehrkrankenhaus stattfinden werden, fortsetzen möchten und wieder aus ganz Deutschland anreisen werden, um mit viel Freude und Motivation das ATLS Konzept zu vermitteln.

 

 

 

Kooperation mit ZNA im Klinikum Fulda

 

Im Rahmen einer Kooperation ist mit dem Kollegen Kremers erstmalig ein Notfallmediziner des Bundeswehrkrankenhauses Ulm in der ZNA des Klinikums Fulda tätig. Beide Kooperationspartner profitieren dabei jeweils von der Expertise des anderen: die gemeinsamen Erfahrungen in Bezug auf Struktur, Organisation und personelle Besetzung können helfen, die Versorgung von Notfallpatienten weiter zu optimieren.

Im Rahmen einer Informations– und Fortbildungsveranstaltung soll am 31. Mai in Fulda kurz über die bestehenden und geplanten Kooperationen berichtet und darüber hinaus ein Einblick in die notfallmedizinische Tätigkeit der Bundeswehr im Rahmen internationaler Einsätze gewährt werden.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen - ausführliche Informationen hier    

 

 

 

 

 

Kecker Spatz behutsam gerettet

 

Wegen der Baumaßnahmen an der Zufahrt zum Bundeswehrkrankenhaus musste der Ulmer Spatz von seiner angestammten Position am Hangar weichen. Dank Teamwork von RTH-Crew und Bautrupp hob der gelbe Vogel zum zweiten Flug seines Lebens ab und landete mit Hilfe eines Baggers vorsichtig neben der Terrasse des Hangars.

Nach Abschluß der Baumaßnahmen sowie Reinigungs- und Restaurierungsarbeiten wird der kecke Spatz auf seine Stange nahe dem angestammten Platz zurückkehren.

PHTLS-Kurs wieder ein voller Erfolg


Erneut  wurden am Bundeswehrkrankenhaus Ulm am 17./18.04.2010 20 Notärzte, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter mit dem PHTLS-Konzept (Pre-Hospital Traum Life Support) vertraut gemacht. In theoretischen Unterrichten, Kleingruppenarbeit und praktischen Übungen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, die "gemeinsame Sprache" des präklinischen Traumamanagements von acht erfahrenen Instruktoren (teils Angehörige des Bwk, nationale und Internationale Referenten) zu erlernen.

Schwerpunkt bildeten die Einarbeitung in Algorithmen der allgemeinen Patientenversorgung und die praktische Teilnahme an Skill-Stations zur Patientenrettung, Atemwegsmanagement und Wirbelsäulenimmobilisation. Intensives Üben und Wiederholen von Unfallszenarien führte rasch zu einem hohen Maß an Sicherheit und bereitete die Teilnehmer adäquat auf die kommenden Aufgaben im Rettungsdienst aber auch im Auslandseinsatz vor.

Beim gemeinsamen Course-Diner wurden Erfahrungen unter den Kursteilnehmern und den Referenten rege ausgetauscht und offene Fragen in gemütlicher Runde geklärt.

Ein großes Lob darf hier den engagierten Ausbildern ausgesprochen werden, die es geschafft haben, Ihre Motivation auf die Kursabsolventen zu übertragen und hoffentlich gerne wieder nach Ulm zurückkehren werden.

Teilnahme am MedCrewBriefing der ADAC-Luftrettung

 

Organisiert durch die RTH-Stationen in Neustrelitz und Perleberg fand am 15. und 16. April die diesjährige Tagung der leitenden Ärzte und Rettungsassistenten aller ADAC-Hubschrauber im idyllischen Plau am See in Mecklenburg-Vorpommern statt.

Bereits die Anreise gestaltete sich interessant, da die über 30 Notärzte und Rettungsassistenten im Shuttlebus vom Berliner Flughafen zum Tagungsort nicht nur bei einem ersten Unfall auf der Autobahn den Einsatz des „Christoph Berlin“ beobachten durften, sondern nur eine halbe Stunde später bei einem weiteren schweren Unfall die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte mit Erster Hilfe überbrücken mussten.

Tatkräftig unterstützt wurde die Tagung durch Ärzte der Sektion Notfallmedizin. Während die Kollegen Matthias Helm und Björn Hossfeld als Referenten und Tutoren bei einem Workshop zum Thema „Videolaryngoskopie“ fungierten, erläuterte Jens Hauke das maßgeblich in Ulm entwickelte Digitale Notarztprotokoll (DINO), welches zukünftig auf allen ADAC-Hubschraubern eingesetzt wird.

akut - Forum für Notfallmedizin & Rettung

Wochenendseminar Stufe A-D

Fuldaer Notfallsymposiums am 10.-11.September 2010

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28. Fortbildungstagung der agbn 30. Sep. - 03. Okt. 2010

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